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Den richtigen Herd finden: Für jeden Haushalt das passende Angebot

Wenn Du auf der Suche nach einem Herd bist, um Deine Küche zu vervollständigen, siehst Du Dich einer großen Auswahl gegenüber. Zu den Angeboten gehören Stand- und Einbauherde, Elektro-, Gas- und Induktionsherde. Die Funktionen der Kochplatten variieren ebenfalls. Die dazugehörigen Backöfen sind mit unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten ausgestattet. Im Ratgeber erfährst Du alle wichtigen Informationen rund um den Herd, sodass Du Dich anschließend für das Gerät entscheiden kannst, das am besten zu Deinen Ansprüchen passt.

  1. Einbau- oder Standherd?
  2. Welche Beheizungsart für den Herd kommt infrage?
  3. Das Kochfeld
  4. Der Ofen: Nicht nur zum Backen gut
  5. Weitere Merkmale von Herden

Einbau- oder Standherd?

Zunächst stellt sich die Frage, ob Du einen Stand- oder einen Einbauherd benötigst. Wenn Du eine Einbauküche planst, gehört ein Einbauherd selbstverständlich dazu. Er fügt sich zwischen den Umbauschränken perfekt ein und schließt an die nebenstehenden Arbeitsflächen oder Geräte nahtlos an. Die meisten Herde entsprechen den Standardmaßen, deren Breite zwischen 55 und 60 cm beträgt. Die Höhe liegt zwischen 55 und 65 cm, die Tiefe meist zwischen 50 und 60 cm.

Standherd

Um eine bestehende Küchenzeile zu ergänzen, ohne eine aufwendige Einbauzeile zu bauen, bietet sich ein Standherd an. Er lässt sich flexibel dort aufstellen, wo Platz ist. Diese Herdtypen sind an den Seiten verkleidet. Ihre Breite variiert. Du findest schmale Standherde unter 55 cm ebenso wie sehr große Geräte, die 90 cm breit sind. Sie sind als Gas-, Induktions- oder Elektroherd verfügbar.

Tipp: Wenn Du den Standherd voraussichtlich nur selten nutzen wirst, eignet sich ein Modell mit Abdeckklappe. Dann kannst Du das Gerät bei Nichtbenutzung abdecken und als zusätzliche Abstellfläche nutzen.

Welche Beheizungsart für den Herd kommt infrage?

Den Herden liegen drei verschiedene Beheizungsarten zugrunde, nämlich Gas, Elektro und Induktion. Alle drei Kategorien von Herden haben spezielle Eigenschaften, Liebhaber finden sich für alle. Viele Gourmets bevorzugen etwa Gasherde, da die Hitze sofort verfügbar ist und unmittelbar reguliert werden kann. Wichtig ist ein sicherer Einbau, damit kein Gas entweichen kann. Wer ohne Gas auskommen möchte, greift auf einen Elektroherd zurück. Heizspiralen erhitzen hier die Kochzonen.

Standherd mit Cerankochfeld

Induktionsherde verbrauchen sehr wenig Strom und erhitzen nur den Teil des Kochfeldes, der von dem induktionsfähigen Geschirr eingenommen wird. Dies ist besonders energieeffizient.

In der Tabelle findest Du weitere Vor- und Nachteile der Herdarten.

Herdart Merkmale Vorteile Nachteile
Elektroherd Strombetrieben, Kochfelder über Heizspiralen
erwärmt
Sparsam, weitgehend ungefährlich Lange Nachwärme
Gasherd Versorgung über Gassteckdose oder Gasflasche Sparsam, sofortige Hitze, höhere Temperaturen im Ofen Offene Flamme
Induktions-
herd
Strombetrieben, Hitze über Magnetfelder
erzeugt
Sehr sparsam, schnelle Hitzewirkung, Kochfeld kühlt schnell
wieder ab
Kostspielig, funktioniert nur mit induktionsfähigem
Geschirr

Tipp: Denke daran, dass nur Elektriker Herde anschließen dürfen, da es sich nicht um den normalen Stromanschluss, sondern um gefährlichen Starkstrom handelt. Auch bei Gasherden benötigst Du professionelle Hilfe. Du kannst bereits bei der Bestellung des Herdes den günstigen Installationsservice buchen. Dann wird mit der erfolgten Lieferung das Gerät gleich angeschlossen, sodass Du es sofort nutzen kannst.

Das Kochfeld

Alle Kochfelder verfügen über Kochplatten verschiedener Größen. Üblich sind vier Platten. Gusseiserne Kochstellen gibt es bei modernen Elektroherden nicht mehr, stattdessen befinden sich die Heizspiralen unter einer Glaskeramikplatte. Solche Cerankochfelder haben eine einheitliche Oberfläche, die bequem zu reinigen sind. Meist finden sich auf diesen Feldern zusätzliche Funktionen.

Eine Platte mit Warmhaltefunktion kann nur ein- oder ausgeschaltet werden, die Temperatur lässt sich nicht weiter einstellen. Sie halten Gerichte im Topf auf niedriger Hitzestufe warm. Kochfelder mit Bräter- oder Zweikreiszonen lassen sich flexibel vergrößern, indem ein zusätzlicher Bereich der Platte aktiviert wird. Zweikreiszonenfelder vergrößern die Platte, bei Bräterzonen wird eine Seite erweitert, sodass aus dem eigentlich kreisrunden ein größeres ovales Kochfeld entsteht.

Kochfeld mit Bräter- und Zweikreiskochplatte

Induktionskochfelder erhitzen sich erst, wenn induktionsfähiges Geschirr auf der Platte steht. Auch ist nur der Teil der Platte aktiv, der vom Topf bedeckt ist. Dadurch wird keine überschüssige Hitze erzeugt. Gaskochfelder verfügen ebenfalls über mehrere Kochplatten, auf denen gusseiserne Gitter angebracht sind, auf denen die Töpfe über der Flamme stehen.

Der Ofen: Nicht nur zum Backen gut

Der Ofen verfügt meist über unterschiedliche Erhitzungsfunktionen. Üblich sind folgende:

  • Bei Umluft wird der Backofen über erhitzte Luft erwärmt. Der gesamte Raum wird gleichmäßig heiß.
  • Bei Ober- und Unterhitze entsteht die Wärme über Heizspiralen, die sich oberhalb und unterhalb der Metallverkleidung befinden. Sie können auch getrennt voneinander verwendet werden.
  • Das Grillgut wird bei einem Infrarotgrill von oben sehr stark erhitzt. Manche Modelle bieten dazu eine Drehspießvorrichtung.
  • Oft soll es beim Kochen schnell gehen. Eine Schnellfunktion für den Backofen oder einzelne Kochfelder schaffen hier Abhilfe.

Weitere Merkmale von Herden

Über die genannten Punkte hinaus gibt es noch einige Extrafunktionen, die nicht bei allen Modellen vorhanden sind.

  • Farbe: Die meisten Herde sind weiß verbaut. Beliebt sind daneben silberfarbene Modelle. Aber auch wer die Küche farbig einrichten möchte, wird fündig. Es gibt rote, grüne oder gelbe Herdmodelle.
  • Kindersicherung: Für Familien interessant sind Herde, die über eine spezielle Sicherung verfügen. Erst durch eine Tastenkombination schaltet sich der Herd ein. Diese Modelle verfügen oft auch über isolierte Türen, die sich nicht so stark erhitzen. Kinder können sich am Ofen nicht so schnell verbrennen.
  • Bedienung: In vielen Fällen sind bei den Herden Drehregler verbaut, über die sich Herd und Ofen anschalten und regulieren lassen. Bei manchen Modellen sind die Regler versenkbar. Glaskeramikkochfelder verfügen häufig über Sensortasten auf dem Kochfeld selbst.
  • Öfen mit Backwagen machen das kurze Öffnen und Überprüfen der Lebensmittel einfacher. Die Bleche werden beim Öffnen der Ofentür mit herausgezogen.
  • Schaltuhr: Nicht nur eine Uhrzeit-Anzeige, sondern auch eine Stoppuhr ist beim Kochen nützlich.
  • Zum weiteren Zubehör gehört bei manchen Herden eine Schublade unterhalb des Ofens. Dort bringst Du Backbleche und Gitter unter.

Ofen mit Backwagen

Zu den Herstellern von Herden gehören Siemens, Bauknecht oder Amica – neben vielen weiteren. Sieh Dich im umfangreichen Sortiment des Onlineshops um, sicher ist auch für Dich das passende Modell dabei.

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