Power Nap – So geht’s richtig

    Kennst Du das auch? Nach dem Mittagessen sackt der Energiehaushalt ab – und bei der Arbeit oder im Uni-Seminar fällt die Konzentration zunehmend schwer. Du bist erschöpft, hast aber noch so einiges auf dem Zettel? Dann hilft Dir nur ein ordentlicher Power Nap!

    Energizer Schlaf

    Schlaf hat eine zentrale Bedeutung bei der Regeneration des Körpers und seiner Leistungsfähigkeit. Das heißt aber nicht, dass man am Tag nochmal für 2 oder 3 Stunden schlafen sollte – im Gegenteil. Nach 30 Minuten erreichen wir schon die Tiefschlafphase und daraus aufzuwachen ist nicht nur umso schwerer, sondern wir fühlen uns danach auch umso platter.

    Lass los!

    Stell Dir also einen Wecker nach 20 oder 30 Minuten. Am Anfang solltest Du ein bisschen Geduld haben, ans schnelle Einschlafen musst Du Dich vielleicht erst gewöhnen. Das Sofa mit einer gemütlichen Kuscheldecke ist erstmal der bessere Ort als das Bett. Achte auf ein gutes Raumklima, zu trockene Heizungsluft ist beispielsweise nicht so gut. Versuche jetzt, Deine stressigen Gedanken loszulassen, beziehungsweise Dich auf Positives zu fokussieren. Wenn der Wecker klingelt und Du noch gar nicht geschlafen hast, steh trotzdem auf. Das ist wichtig. So lernt Dein Körper den Rhythmus vom Turboschlaf kennen. Je öfter Du das machst, desto schneller wirst Du einschlafen.


    Du wirst sehen, langfristig verhilft Dir der Power Nap zu einer inneren Ausgeglichenheit und Du bist wieder ready für anspruchsvolle Aufgaben, die in der zweiten Tageshälfte auf Dich warten. In diesem Sinne:
    Sleep on!