So gelingt das perfekte Spargelgericht

    Finally! Die Spargelzeit ist da! Doch was ist zu beachten, damit während der kurzen Saison kein Gericht mit dem gesunden Gemüse daneben geht? Wir verraten Dir ein paar Tipps und Tricks, wie bei der Zubereitung von weißem und grünen Spargel alles klappt und welches raffinierte Rezept Du unbedingt ausprobieren solltest.

    Ist der Spargel wirklich frisch? 

    Reibe die Stangen der weißen Variante aneinander: Quietscht es, kannst Du ihn sofort mitnehmen. Beim grünen Spargel erkennst Du an der kräftigen Farbe und festen, glatten Oberfläche, wie frisch er ist. Einmal eingekauft, geht es an die Zubereitung. Du kannst den Spargel auch (eingeschlagen im feuchten Küchentuch) im Kühlschrank lagern, frisch schmeckt er jedoch am besten. 

    Schälen nicht vergessen 

    Vor allem den weißen Spargel solltest Du vor dem Verzehr von seiner faserigen Schale befreien. Der grüne Spargel hingegen ist so fein, dass es ausreicht, die Enden abzuschneiden. Bringe Wasser in einem großen Topf zum Kochen und füge eine Prise Salz, etwas Zucker und einen Spritzer Zitrone hinzu. Dann legst Du den Spargel bündelweise ins Wasser. 

    Doch wann ist der Spargel perfekt durchgegart? 

    Nach etwa 8 Minuten kannst Du den Gabeltest machen. Lege eine Stange quer auf eine Gabel. Biegt sich die Stange nun leicht nach unten, ist er perfekt. Tut sich nichts, kannst du ihn noch ein paar Minuten kochen. Knickt er sofort ein, ist er wohl zu weich geraten. Du kannst ihn dann natürlich noch essen, leider hat er dann aber etwas an Geschmack verloren. Grüner Spargel hat eine sehr viel kürzere Kochzeit. Zu vielen Gerichten passt es auch, den Spargel in einer Pfanne in Butter anzuschwenken

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    Was gibt’s dazu?  

    Wenn Du neben den typischen Beilagen Kartoffeln, Schinken und Sauce Hollandaise gern ein anderes Spargel-Rezept ausprobieren magst, dann probiere Dich an einem gesunden Spargelsalat oder einem leckeren Ramen-Gericht. 

    Mal außergewöhnlich: Ramen mit Spargel

    Ramen – eine japanische Nudelsuppe – ist momentan in aller Munde. Im wahrsten Sinne des Wortes. Warum den kulinarischen Trend nicht einmal mit saisonalem Gemüse aufpimpen? 

    Das sind die Zutaten:

    1 L Hühnerbouillon
    2 Knoblauchzehen
    3 TL Sojasauce
    2 EL Zucker
    Olivenöl
    200 g Ramennudeln
    Frühlingszwiebel
    200 g Hähnchenbrust
    2 Eier
    Weißen oder grünen Spargel

    Und so geht’s:

    1. Nudeln nach Anleitung kochen und parallel den Spargel, wie oben beschrieben, zubereiten.

    2. Knoblauch und Ingwer klein hacken und in einem Topf mit Olivenöl anbraten. Zucker und Sojasauce hinzugeben, umrühren und mit der Hühnerbouillon ablöschen.

    3. Hähnchenfleisch (Du kannst auch Rindfleisch oder Tofu verwenden) scharf anbraten, gut würzen und beiseite stellen. Eier etwa 5 Minuten kochen und abschrecken.

    4. Schnapp Dir eine große Schüssel und gib zunächst die Nudeln hinein. Füge dann die Brühe hinzu und serviere Deine Bowl mit dem kleingeschnittenen Fleisch, Spargel und einem halbierten Ei. Das Ganze zu guter Letzt mit Frühlingszwiebel-Röllchen toppen. Guten Appetit!

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