null Stimmungsvolles Licht – So funktioniert's!

    Stimmungsvolles Licht – So funktioniert's!

    Let it shine! Ob wir uns in einem Raum wohlfühlen oder nicht, entscheidet maßgeblich die Beleuchtung. Ein- und derselbe Raum wirkt völlig anders, wenn man die primäre Lichtquelle ändert. Indirekte Leuchten schaffen dezentes Wohlfühllicht, während der Arbeitsplatz nach einem hellen, fokussierten Licht verlangt. Um das Maximum aus einem Raum rauszuholen, sollte die Beleuchtung gut geplant sein. Dafür geben wir Dir heute ein paar hilfreiche Tipps.


    Alle guten Dinge...

    ...sind idealerweise drei. Das gilt als Faustregel. Denn mit einem Mix aus drei verschiedenen Quellen kannst Du verschiedene stimmungsvolle Atmos kreieren und findest garantiert für jeden Anlass das passende Licht. Für ein harmonisches Spiel ist eine Mischung aus Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeitsbeleuchtung am besten.

    Hintergrund-, Akzent- und Arbeitslicht

    Die Hintergrundbeleuchtung ist die Beleuchtung für den ganzen Raum. Sie wirft keine Schatten und verteilt sich gleichmäßig. Dazu eignen sich Deckenlampen perfekt – ein zusätzlicher Dimmer, um die Intensität zu regulieren, ist absolutely darling


    Aber ein ausschließlich weich ausgeleuchtetes Zimmer wirkt schnell eindimensional. Wandleuchten können einzelne Elemente – zum Beispiel die fancy Deko auf dem Sideboard – anstrahlen oder Highlights an einer Wand setzen. Besonders jetzt im Winter sorgen solche Akzente für eine ordentliche Portion Coziness.


    Manchmal brauchen wir ein helles Licht. Zum Beispiel beim Lesen auf der Couch. Denn bei kontrastreicher Beleuchtung können wir uns besser konzentrieren und werden nicht so schnell müde. So ein funktionales Licht kannst Du mit Stehlampen kreieren, die Du außerdem flexibel im Raum platzieren kannst – je nachdem, wo Du sie gerade brauchst.


    Tipps & Tricks

    Fun Fact: Mit der Farbtemperatur Deines Lichts kannst Du Deine Stimmung beeinflussen. Warmes, gelbes Licht wie das einer Kerze wirkt beruhigend, wohingegen kaltes, bläuliches Licht einen gegenteiligen Effekt hat. Achte bei der Wahl Deiner Leuchtmittel auch auf den Energieverbrauch. Eine 60 Watt-Glühbirne verbraucht mehr Strom als zum Beispiel eine Halogenlampe mit 40 Watt. Energiesparlampen haben in der Regel 14 Watt und der absolute Winner sind LED-Leuchten mit gerade mal 5 Watt! LEDs haben außerdem eine lange Lebensdauer und entwickeln so gut wie keine Wärme.

    Jetzt steht Deiner individuellen Licht-Inszenierung nichts mehr im Weg! Oder wie wäre es gleich mit einem Smart Home? Bewegungsmelder und eine Anwesenheitssimulation sind schließlich nicht nur Sicherheitsfaktoren, Du kannst auch richtig Geld sparen. Automatisches Dimmen zu bestimmten Tageszeiten verhindert zum Beispiel, dass Energie verschwendet wird. Quasi clean lighting – machst Du mit?