Zeitumstellung: Winter is coming

Es hilft nichts: Die Sommerzeit neigt sich dem Ende entgegen. Spätestens wenn die Uhren umgestellt werden, können wir es nicht mehr leugnen – Winter is coming.

Er bringt aber dafür wunderbarerweise auch die Gemütlichkeits-Saison mit sich, in der wir uns wieder mit gutem Gewissen auf die Couch lümmeln dürfen. Und on top schenkt er uns gleich zu Beginn sogar noch eine Stunde Extra-Schlaf: In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, den 29. Oktober werden die Uhren eine Stunde zurückgestellt, von 3 auf 2 Uhr. Herrlich!

Kannst Du Dir auch nie richtig merken, wann die Uhr vor- und wann sie zurückgestellt wird? Eigentlich ganz easy: Die Zeitumstellung funktioniert nämlich genauso wie ein Thermometer –im Sommer Plus und im Winter Minus. Auf Englisch ist es sogar noch einfacher. You spring forward, but you fall back!

Warum denn eigentlich?

Um Energie zu sparen. In den 70er Jahren dachte man zumindest, dass eine zusätzliche Stunde Tageslicht dafür sorgen würde, dass abends weniger künstliches Licht angeknipst wird. Das stimmt zwar auch, aber weil wir vom Frühjahr bis zum Herbst morgens unsere Tage eher beginnen und dort also durch Heizung und Strom auch wieder Energie verbrauchen, hebt sich das gegenseitig leider wieder auf.


It’s wood o’clock!

Anyhow. Solange es die Zeitumstellung gibt, müssen wir unsere Wanduhr-Lieblinge also umstellen. Ganz weit vorne bei unseren Favoriten sind gerade Holz-Modelle, die jeder Wand einen besonderen Touch geben. Und für die, die es etwas schlichter mögen, haben wir ein paar klassische Black-and-White-Varianten, die sich nahtlos in jeden Einrichtungsstil integrieren lassen – damit Du die Zeit immer im Blick hast!