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Wohnlandschaften: Die gemütliche Auszeit für die ganze Familie!
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Wohnlandschaft – bequeme Polstermöbel in großem Format

  1. Was ist eine Wohnlandschaft?
  2. Aus welchen Materialien sind Wohnlandschaften gefertigt?
  3. Die Wohnlandschaft – gepolstert und gefedert?
  4. Diese zusätzlichen Features bietet Dir eine Wohnlandschaft
  5. So misst Du eine Wohnlandschaft aus
  6. So pflegst Du Deine Wohnlandschaft richtig
  7. Was Du beim Kauf einer Wohnlandschaft beachten solltest

Was ist eine Wohnlandschaft?

Du willst aus Deinem Wohnzimmer einen Ort machen, an dem Du Dich so richtig relaxen kannst? Deine Mitbewohner – Partner, Kinder, Haustiere – wollen das auch? Ihr habt regelmäßig den Freundeskreis, die Familie und den einen oder anderen Nachbarn zu Gast? Ganz klar: In einer Sitzgruppe aus Sessel und Zweisitzer bekommst Du all diese Personen nicht untergebracht. Wenn Dein Wohnzimmer groß genug ist, ist eine Wohnlandschaft die optimale Möglichkeit, allen Anwesenden einen bequemen Sitz- oder Liegeplatz zu bieten. Die Wohnlandschaft ist Mittelpunkt des Zimmers und Lieblingsplatz zum Chillen, bei Familienfeiern oder dem geselligen Spieleabend.

Bei Wohnlandschaften unterscheidet man grob zwei verschiedene Bauformen:

  • L-Form: Die L-Form wird auch als Eckcouch bezeichnet. Diese Bauform eignet sich besonders, wenn Du die Sitzgruppe auf einen bestimmten Blickwinkel hin ausrichten möchtest.
  • U-Form: Ein Sofa in U-Form, bei dem Personen auf der Wohnlandschaft einander gegenübersitzen können, ist perfekt, wenn Du kommunikative Runden bevorzugst und gern Blickkontakt mit Deinen Gesprächspartnern hältst.

Große Wohnlandschaft

Aus welchen Materialien sind Wohnlandschaften gefertigt?

Eine Wohnlandschaft besteht aus einem Arrangement von freistehenden und zusammenhängenden Polstermöbeln. Diese Komponenten sind meist in einem modularen System erhältlich. In der Regel ist eine große Couch oder ein Sofa in U-Form der zentrale Bestandteil einer Wohnlandschaft, der um Ottomanen, Récamieren, ein kleineres Sofa, Hocker und Sessel ergänzt wird.

Unabhängig von der konkreten Bauart der Komponenten handelt es sich um Polstermöbel. Hinsichtlich der verwendeten Materialien gibt es daher keinen Unterschied zu Einzelmöbeln. Ein dezenter Korpus aus Holz, seltener Metall oder Kunststoff und einem Unterbau aus Federn oder anderem formstabilem Material wird dort mit einer Polsterung bestückt, wo Sitzfläche, Rücken- und Armlehnen ihren Platz haben. Dieses Polster wird mit einem Bezug aus Textil, Kunst- oder Echtleder versehen. Während Du die oberflächliche Optik Deiner Wohnlandschaft vor allem durch die Wahl des Bezuges beeinflusst, ist die Polsterung elementar für den Sitzkomfort.

Die Wohnlandschaft – gepolstert und gefedert?

Bei modernen Polstermöbeln spielen tierische Füllstoffe wie Rosshaar kaum noch eine Rolle. Die heutzutage verbreiteten Füllmaterialien für die eigentlichen Kissenpolster, also die Auflage auf die stützende Federung, sind:

  • Schaumstoffstäbchen, gemischt mit Vlieskugeln
  • Pflanzliche Füllstoffe, etwa veredelte Kokosfasern
  • Künstliche Füllstoffe wie PUR-Weichschaumstoffe, Watte, Gummihaar oder -kokos

Die verschiedenen Federungen einer Wohnlandschaft gleichen im Wesentlichen denen, die Du auch bei Matratzen vorfindest.

  • Federkern: Ein System von speziell geformten Sprungfedern verleiht dem Polster Stabilität und Nachgiebigkeit.
  • Boxspring-Polster: Hier sind zwei Polsterschichten übereinander angeordnet. Auf einer Federkern-Unterlage liegt wahlweise eine weitere Federung auf oder ein anderes Polstermaterial.
  • Polyätherschaum: Hierbei handelt es sich um einen atmungsaktiven, formstabilen und belastbaren Kunststoffschaum mit einer wabenartigen Struktur.
  • Wellenunterfederung: Auch als Nosagfederung bekannt: Hierbei wird ein Stahldraht wellenförmig in einem Rahmen verspannt und dient als Auflage für das Polsterkissen.

Diese zusätzlichen Features bietet Dir eine Wohnlandschaft

Mit einer Wohnlandschaft holst Du Dir nicht nur extra viel Platz zum Sitzen ins Haus: Meist hast Du zusätzlich die Wahl zwischen ergänzenden Funktionen, mit der Du Teile der Wohnlandschaft zu Mehrzweckmöbeln machst.

  • Bettkasten: Hier lässt sich ein Teil der Sitzfläche aufklappen und bietet darunter Stauraum, zum Beispiel für Bettzeug, wenn die Wohnlandschaft auch als Schlafplatz dient.
  • Schlaffunktion: Die Schlaffunktion ermöglicht es Dir durch Ausklappen der Sitzfläche, eine provisorische Schlafgelegenheit zu schaffen.
  • Schlafsofa: Solche Wohnlandschaftskomponenten kannst Du mit wenigen Handgriffen zu einem Bett umfunktionieren, indem Du aus dem Korpus des Möbelstücks eine Liegefläche herausziehst. Ein hochwertiger Lattenrost und ein Untergestell aus Metall machen ein solches Schlafsofa zu einem soliden und belastbaren Möbelstück.
  • Relaxfunktion: Ein zusätzliches Fußteil beziehungsweise eine verschiebbare Sitzfläche erlauben Dir ein besonders entspanntes und trotzdem ergonomisches Sitzen.
  • Récamiere: Eine Récamiere ist ein zusätzliches Sitzmöbel, das allerdings keine Rücken- oder Armlehne hat. Wenn Du Dich für eine Wohnlandschaft mit Récamiere entscheidest, musst Du beim Kauf darauf achten, auf welcher Seite der Wohnlandschaft diese Komponente montiert werden kann. Gegebenenfalls schränkt das die Möglichkeiten ein, das Möbelstück aufzustellen.
  • Kopfteil: Verstellbare Polster stützen den Kopf und machen das Sitzen noch behaglicher.
  • Rückenverstellung: Mehr Komfort beim Sitzen bietet eine Wohnlandschaft, bei der sich die Rückenlehne verstellen lässt.

“Edles

So misst Du eine Wohnlandschaft aus

Eine Wohnlandschaft ist genau das, was Du Dir für Dein Wohnzimmer wünschst? Dann solltest Du herausfinden, wie groß die Wohnlandschaft sein darf. Dabei ist es in der Tat der Schnitt des Zimmers, der die Vorgabe für die Möbelmaße erteilt. Bedenke, dass ein großes, kompaktes Möbelstück in einem zu kleinen Raum erschlagend wirken kann. Auch damit die Wohnlandschaft nicht in wichtige Laufwege hinein ragt, musst Du sorgfältig ausmessen, wie viel Platz zur Verfügung steht.

Die durchschnittliche Wohnlandschaft ist etwa drei Meter lang bei einer Tiefe von ca. 1,20 m. Dazu kommt der Spielraum, den ausklappbare Lehnen und andere bewegliche Teile zur Wand oder angrenzenden Möbeln benötigen. Generell sollten links und rechts neben einer Wohnlandschaft mindestens 30 cm Abstand zu Wänden sein. Die Wohnlandschaft sollte maximal ein Drittel des Raumes ausfüllen.

Ein Tipp: Wenn Du eine Wohnlandschaft mit wenigen oder möglichst niedrigen Lehnen wählst, wirkt das gesamte Polstermöbel im Raum luftiger. Wenn Du Dich für ein Sofa in U-Form entschieden hast, hast Du ganz automatisch ein attraktives raumteilendes Element, das sich zur Strukturierung sehr großer Wohnzimmer bestens eignet.

So pflegst Du Deine Wohnlandschaft richtig

Holz-, Kunststoff- und Metall-Komponenten Deiner Wohnlandschaft – also Korpus, Füße und dergleichen – kannst Du mit einem Staubtuch säubern. Etwas komplizierter wird es beim Bezug: Da kommt es auf das Material an.

  • Bei Kunstleder kannst Du Staub mit einem nebelfeuchten Tuch entfernen, hartnäckigeren Flecken rückst Du mit etwas mildem Reinigungsmittel zu Leibe.
  • Textile Bezüge hältst Du im Alltag einfach sauber, indem Du sie mit der Möbelbürste des Staubsaugers absaugst. Auch bei getrockneten Verschmutzungen kannst Du vorsichtig mit einer Polsterbürste arbeiten. Bei verschütteten Flüssigkeiten ist Eile geboten: Was sich nicht sofort wegtupfen oder vorsichtig auswaschen lässt, behandelst Du mit einem Polsterreiniger aus der Drogerie.
  • Echtleder solltest Du nach Herstellerangabe regelmäßig eine Pflege gönnen. Ein Lederfett imprägniert bis zu einem gewissen Grad gegen Flüssigkeiten. Zur Reinigung kannst Du destilliertes Wasser mit einem milden Neutralreiniger verwenden. Aber Vorsicht: Rückstände müssen vollständig wieder abgewischt werden und dürfen nicht eintrocknen.

Wohnlandschaft in Trendfarbe

Was Du beim Kauf einer Wohnlandschaft beachten solltest

Ein wichtiger Punkt bei der Anschaffung einer Wohnlandschaft ist die Sitztiefe und Breite: Die Sitzhöhe liegt in der Regel zwischen 40 und 50 cm. Mit einer möglichst niedrigen Sitzhöhe schaffst Du ein cooles Lounge-Ambiente; wenn die Wohnlandschaft auch von älteren Personen genutzt wird, sind höhere Sitzflächen und Lehnen komfortabler.

Du teilst Dir die Wohnlandschaft mit Haustieren, die auch gern bequem auf dem Sofa liegen? Dann achte besonders auf die Robustheit der Polster und Bezüge: Ein schneeweißer Naturfaser-Bezug ist nicht die geschickteste Wahl, wenn der Hund seinen Lieblingsplatz auf der Récamiere hat. Besonders strapazierfähig sind Bezüge aus einem Materialmix aus Kunst- und Mikrofaser.

Bei der Farbauswahl Deiner Wohnlandschaft hast Du fast unbegrenzte Möglichkeiten: Die Polstermöbel sind in einem umfangreichen Farbspektrum verfügbar. Von neutralen Standardfarben wie Weiß und Schwarz zu universell einsetzbaren Creme-, Grau- und Braunnoten bis hin zu trendigen Farben wie Himmelblau oder Hellgrün reicht die Palette und bietet Dir Möglichkeiten, genau den Farbton zu finden, der zu Deiner Einrichtung passt.

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