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Wohnwand – schicke Möbelsets in Szene gesetzt

  1. Eine Wohnwand – was ist das eigentlich?
  2. Die Schrankwand im Wandel – so wird’s modern
  3. Aus welchen Materialien sind Wohnwände gefertigt?
  4. Die Wohnwandfarbe – so passt’s perfekt zur Wand
  5. Wie Du die Elemente einer Wohnwand richtig arrangierst
  6. So pflegst Du Deine Wohnwand richtig
  7. Kreative Deko-Tipps für Deine Wohnwand

Eine Wohnwand – was ist das eigentlich?

Die Wahl der Wohnzimmermöbel ist eine der sensibelsten Einrichtungsfragen: Im Wohnraum empfängst Du Deinen Besuch und hältst Dich selbst täglich lange Zeit auf. Die Einrichtung muss also zunächst Deinen eigenen Ansprüchen entsprechen: Du brauchst Stauraum für Kleingegenstände und Stellfläche für größere Gegenstände wie den Fernseher. Dazu möchtest Du natürlich Möbel nutzen, die Deinem eigenen persönlichen Geschmack entsprechen. Zudem sollen die Wohnzimmermöbel natürlich auch optisch etwas hermachen und Deinen Lifestyle repräsentieren.

Eine gute Lösung, um ein ebenso stimmiges wie praktisches Bild ins Wohnzimmer zu zaubern, sind Wohnwände. Eine Wohnwand – im Sprachgebrauch auch als Schrankwand oder Anbauwand geläufig – ist grundsätzlich ein mehrteiliger Schrank, der entlang einer Wand oder, mit als Sichtseite gestalteter Rückwand, als Raumteiler aufgestellt werden kann. Die Wohnwand ist stets eine Kombination aus verschiedenen Möbelvarianten: High- und Lowboard, offene Regale, Schränke mit Flügel- oder Schiebetüren, Schubfächer, Vitrinen, oft ein Barfach für Getränke und Stellplätze für Unterhaltungselektronik. Eine Schrankwand ist somit ein ausgesprochen vielseitiges Möbelstück, in dem alle Utensilien untergebracht werden können, die üblicherweise in Deinem Wohnzimmer zu finden sind.

Wohnwand über Eck

Die Schrankwand im Wandel – so wird’s modern

Hättest Du gewusst, dass es Schrankwände noch gar nicht so lange als Möbelstück gibt? Schrankwände kamen im deutschsprachigen Raum erstmals vereinzelt in den Zwanzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts auf; ab Mitte der Fünfzigerjahre begann im Gefolge des Wirtschaftswunders der Siegeszug der kompakten Möbelvariante sowohl in Privaträumen als auch in Büros. Dabei ist die Schrankwand im Wandel: Während eine Schrankwand ursprünglich aus fest miteinander verbundenen Komponenten bestand, finden in jüngerer Zeit separat aufzustellende Möbelsets immer mehr Verbreitung.

In der Tat wirken zusammengefügte Schrankwände oft sehr wuchtig. Moderne Wohnwände, bei denen die Komponenten nur locker miteinander kombiniert oder durch Details wie einzelne Regalborde optisch lose verbunden werden, durchbrechen die alten Konventionen. Du musst also nicht befürchten, dass Du mit einer Schrankwand gleich das Zimmer überfüllst.

Die Schrankwände mit Einzelkomponenten haben zudem noch einen weiteren Vorteil: Du bist sehr frei darin, in welcher Weise Du die Stücke kombinierst. Du musst die Schrankwand nicht einmal an einer einzigen Wand arrangieren: Auch über Eck aufgestellt wirkt eine lockere Wohnwand schick, solange die einzelnen Teile sich im selben Sichtfeld befinden. Ein zusätzliches modernes Element: Viele Wohnwände verfügen zwischenzeitlich oft über indirekte Beleuchtung und bringen so Licht ins Zimmer.

Aus welchen Materialien sind Wohnwände gefertigt?

Das übliche Material für Schränke ist nach wie vor Holz, wobei bei Wohnwänden ein mehr oder weniger großer Anteil von Metall oder Glas – vor allem bei Vitrinenelementen oder Auflageflächen – hinzukommt. Was den Holzkorpus der Schränke betrifft, hast Du die Wahl:

  • Massivholz: die wohl individuellste Wahl. Massivholz ist ein Naturprodukt und hochwertiger nachhaltiger Rohstoff. Dabei hat jede Holzart und sogar jedes einzelne Brett eine ganz individuelle Optik durch Maserungen und andere Wachstums- und Produktionsmerkmale. Eine Massivholz-Wohnwand ist ein Unikat. Typische Holzarten für Schrankwände sind Laubhölzer wie Buche, Eiche und Nussbaum oder Nadelhölzer wie Kiefer oder Pinie.
  • Furnier: Von Furnier spricht man, wenn auf das eigentliche Holz eine dünne Schicht von einem anderen Material aufgebracht wird, um die Optik zu beeinflussen. Ein edles Furnier kann so eine preiswertere Holzart oder einen anderen Werkstoff aufwerten.
  • Holzwerkstoffe: Holzwerkstoffe werden durch das Zerkleinern und anschließende Zusammenfügen von Holzstücken erzeugt. Typische Holzwerkstoffe sind Span- oder MDF-Platten und andere Verbundwerkstoffe. Bei Wohnwänden aus Holzwerkstoffen lassen sich attraktive Wirkungen wie Hochglanz und sogar leichte Metallic-Effekte erzeugen.

Egal für welche Holzart Du Dich entscheidest: Achte darauf, dass das Material aus nachhaltiger Waldwirtschaft und legalem Holzschlag stammt. Ein guter Orientierungspunkt dafür ist das sogenannte FSC-Siegel.

Wohnwand aus Massivholz

Die Wohnwandfarbe – so passt’s perfekt zur Wand

Gerade eine Wohnwand, die nicht massiv zu einem Stück zusammengefügt ist, sollte mit einem anderen Element Deiner Raumgestaltung harmonieren: Der Wandfarbe beziehungsweise der Tapete. Zwischen den Einzelkomponenten des Wohnwand-Sets scheint die Zimmerwand hervor. Das kannst Du für Effekte nutzen und bei der Wahl der Schrankwand auch ganz einfach Fehler vermeiden.

  • Weiß geht immer: Eine weiße Wohnwand passt prinzipiell zu jeder Tapete, eine weiße Tapete zu jeder Schrankwand. Das ist die einfache Lösung. Raffinierter gestaltest du das Spiel mit Farben.
  • Kontraste: Generell gilt, dass die Schrankwand möglichst mit der Tapete oder Wandfarbe kontrastieren sollte. Wähle Wand und Wohnwand also nur dann in gleicher Farbe, wenn Du eine komprimierte, dichte Raumwirkung erzeugen willst. Ansonsten gilt: Zu einer hellen Wand passt eine dunkle Schrankwand und umgekehrt.
  • Dunkle Farben schlucken Licht: Wenn Du eine dunkle Schrankwand mit einer noch dunkleren Wandfarbe koppelst, wirkt das Zimmer insgesamt düster.
  • Naturtöne und bunte Farben: Reizvolle Kontraste erzeugst Du auch, wenn Du Naturtöne mit einer kräftigen Farbe kombinierst, zum Beispiel eine Massivholz-Wohnwand vor einer grünen Wand.
  • Harmonisch wirkt es Ton in Ton: Schön ist beispielsweise Massivholz vor Erdtönen oder eine zartblaue Schrankwand vor einer Wand in Rosé.

Wie Du die Elemente einer Wohnwand richtig arrangierst

Der zentrale Gegenstand in einem Wohnzimmer ist in der Regel der Fernseher oder zumindest ein Bildschirm, der mit Spielkonsole oder Multimedia-Center verbunden ist. Als Stellfläche für den heutzutage meist recht großen Flatscreen sehen Wohnwände fast immer ein flaches Element mit einer gewissen Raumtiefe vor. Oft handelt es sich um eine niedrige Kommode mit Schub- oder Regalfächern, ein sogenanntes Lowboard. Es ist sinnvoll, diesem Möbelstück die zentrale Position zuzuweisen oder es zumindest nicht ganz an den äußeren Rand des Arrangements zu platzieren. Links, rechts und im Bereich oberhalb des Fernsehers hast Du Gestaltungsspielraum. Du magst es lieber symmetrisch? Dann verteile die übrigen Komponenten der Anbauwand in etwa gleichem Abstand seitlich davon. Spannung im Blickfeld erzeugst Du, wenn Du die Gewichtung der Begleitmöbel an den Seiten veränderst: Etwa zwei hohe Regalelemente parallel zueinander links, den schlanken Vitrinenschrank oder das Highboard rechts und dazwischen stufenförmig versetzt zwei Wandborde. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Asymmetrisch gestaltete Wohnwand

So pflegst Du Deine Wohnwand richtig

Eine Schrankwand aus Holz oder Holzwerkstoff ist sehr einfach zu reinigen. Den alltäglichen Staub entfernst Du schlicht mit Staubwedel und Mikrofasertuch – oder Du wischst nebelfeucht die Oberflächen. Auch gegen sofort aufgewischte Flüssigkeiten oder hartnäckigere Flecken wie Kerzenwachs ist Holz eher unempfindlich.

Massivholzmöbeln solltest Du von Zeit zu Zeit eine Behandlung mit passendem Holzöl gönnen. Damit imprägnierst Du das Holz und schützt es vorm Vergrauen, falls die Wohnwand von unmittelbarer Sonneneinstrahlung betroffen ist.

Bei jeder Holzart, besonders aber bei Furnier, solltest Du darauf achten, dort niemals etwas Feuchtes abzustellen. Unter Vasen, Blumentöpfe und ähnliche Objekte gehört immer ein Untersetzer, damit es nicht zu hässlichen Spuren auf der Oberfläche kommt.

Unbedingt vermeiden solltest Du den Einsatz von Reinigern und Alkohol: Auf Furnier und Holzwerkstoff können dadurch matte oder sogar gebleichte Stellen entstehen.

Sehr eindrucksvoll, aber auch pflegeintensiv sind Wohnwände in Hochglanz-Optik. Nicht nur Staub, sondern auch Fingerabdrücke sind darauf sofort zu sehen, sodass Du hier etwas öfter Staub wischen musst als sonst. Auch gegen Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit sind Hochglanz-Oberflächen etwas empfindlicher, sodass eine Hochglanz-Schrankwand sich am besten für gleichmäßig klimatisierte Räume eignet.

Kreative Deko-Tipps für Deine Wohnwand

Die Schrankwand steht, aber sie ist Dir insgesamt noch zu kahl? Dann lebe Deine Kreativität aus:

  • Vasen, Kerzenständer und Figuren: Kleine Dekoelemente, die Du als Paar oder Set aufstellst, beleben Deine Wohnwand.
  • Spiegel: Clever innerhalb der Wohnwand-Elemente platziert, beeinflusst Du mit Spiegeln die Raumwirkung.
  • Pflanzen: Begrüne die Wohnwand mit Seidenblumen oder künstlichen Ranken. Die Dekopflanzen benötigen kein Wasser – gut, wenn sich technische Geräte oder kostbare Gegenstände in der Schrankwand befinden. Im möglichst fensternahen Bereich kannst Du es auch mit Zimmerpflanzen mit moderatem Lichtbedarf versuchen.
  • LED-Strips: Wenn Deine Wohnwand nicht ohnehin über eine indirekte Beleuchtung verfügt, kannst Du eine solche mit wenig Aufwand selbst nachrüsten: LED-Streifen, zum Beispiel unterhalb der Regalbretter angebracht, erzeugen eine attraktive indirekte Beleuchtung.
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