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Kommoden – Kompakte Stauraumwunder mit hohem Gestaltungspotenzial

Kommoden gehören wie Regale und Anrichten zu den Kleinmöbeln. Sie ergänzen Deine Wohnungsausstattung einfach und unkompliziert und bieten dir neben Schränken und Vitrinen jede Menge zusätzlichen Stauraum. Außerdem lockern sie mit ihrer geringen Höhe und dem schlanken Design in vielen attraktiven Farben und Holzarten das Wohnambiente auf. Ihre Oberseite dient Dir dabei je nach Einsatzort als praktische Ablage und Stellfläche für Deko-Artikel und Kleinteile.

  1. Welche Arten von Kommoden gibt es?
  2. Die Varianten auf einen Blick
  3. Einsatzgebiete für Kommoden
  4. Die Farben
  5. Design und Stil der neuen Kommode
  6. Wie groß sind Kommoden?
  7. Fazit

1. Welche Arten von Kommoden gibt es?

Kommoden gibt es in vielen verschiedenen Designs und Abmessungen. Neben der typischen Form mit reinen Schubladen sind auch Varianten mit Schubladen und Schranktüren oder einer Kombination aus kleinen und großen Einschüben vertreten. Des Weiteren hast Du die Wahl zwischen niedrigen Schubladenschränkchen, tischhohen Kommoden und Produkten mit bis zu 160 Zentimetern Höhe. Mit dieser Produktvielfalt gehört die Kommode zu den beliebtesten Möbeln in kleinen und großen Haushalten.

2. Die Varianten auf einen Blick

Klassische Kommode: Sie verfügt ausschließlich über eine oder mehrere Reihen von Schubladen und wird daher auch Schubladenkommode genannt.

Sideboard: Das Sideboard ist die englische Bezeichnung für eine Anrichte. Es wurde lange Zeit in Küche und Esszimmer zur Aufbewahrung von Besteck und Geschirr benutzt. Ein Sideboard besitzt im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kommode Schubladen und Türen. Inzwischen sind diese Möbel sogar im Schlafzimmer und dem Wohnbereich beliebt.

Ein Sideboard im klassischen Stil hat Schubladen und Türen.

Gut zu wissen: Sideboard oder Kommode? Der Übergang von einem Kleinmöbel zum anderen ist fließend. Heute besitzen viele Kommoden ebenfalls Schranktüren und Schubladenreihen. "Sideboard" ist daher im allgemeinen Sprachgebrauch schlichtweg ein anderes Wort für "Kommode" oder "Türkommode".

Schuhkommode: Diese Kommode ist speziell für die Aufbewahrung von Schuhen ausgelegt. Sie verfügt über mehrere Klappen, Laden oder Schranktüren mit Regalböden. Dadurch bietet sie Dir viel Platz, um Schuhe und Stiefel übersichtlich einzuräumen.

Eckkommode: Sie verläuft über Eck und ermöglicht es Dir, in Zimmerecken platzsparend Stauraum zu schaffen. Das ist besonders in kleinen, verwinkelten Zimmern praktisch.

Wickelkommode: Diese Kommoden-Art verfügt auf der Oberseite über einen Wickeltisch und dient im Kinderzimmer somit als gut durchdachter Bereich zur Babypflege. In den Schubladen und Schrankfächern kannst Du Pflegeartikel und Babykleidung verstauen.

Mit einer Wickelkommode hast Du alles Nötige zur Babypflege bequem in Reichweite.

Tipp: Bei vielen Modellen kannst Du den Wickeltisch bei Bedarf abnehmen und das Möbel als normale Kommode weiternutzen, wenn das Kind keine Windeln mehr benötigt.

3. Einsatzgebiete für Kommoden

Kommoden und Sideboards leisten Dir in der gesamten Wohnung gute Dienste. Je nach Wohnbereich erfüllen sie dabei andere Aufgaben:

Die Kommode im Wohnzimmer

Hier sorgen die Möbel mit ihren kompakten Abmessungen in Kombination mit Sofas und Sesseln für ein offenes, aufgelockertes Ambiente. Du kannst mehrere Sideboards und Kommoden im gleichen Design miteinander kombinieren. Dadurch entsteht eine moderne Wohnlandschaft mit viel Stauraum und zahlreichen Ablagemöglichkeiten. Anders als große Wohnwände und Schränke wirken diese halbhohen Schränkchen weniger raumfordernd und lassen das Zimmer luftig und geräumig erscheinen. Kommoden eignen sich aus diesem Grund gut für:

  • Wohnzimmer mit Dachschrägen
  • Verwinkelte Altbauten
  • Kleine Zimmer
  • Räume mit niedrigen Zimmerdecken

Die Kommode im Schlafzimmer

Im Schlafbereich sind Kommoden die perfekte Ergänzung zum Kleiderschrank. Sie eignen sich sehr gut zur Aufbewahrung von unterschiedlichen Sachen:

  • Wäsche,
  • Socken und Strümpfen,
  • Accessoires
  • Schmuck

Türkommoden und größere Schubladenkommoden kannst Du darüber hinaus als Wäschekommode für Bettlaken und -bezüge verwenden.

Die Kommode im Kinderzimmer

Wie oben bereits erwähnt gehören Wickelkommoden zur wichtigsten Einrichtung im Babyzimmer. Auch ältere Kinder profitieren von diesen vielseitigen Möbeln. Denn durch ihre geringe Höhe können die Kleinen bei einem Sideboard sämtliche Fächer selbst erreichen und so Spielzeug, Bastelutensilien und Bücher bequem herausnehmen oder aufräumen. Die Kleinmöbel mit den vielen praktischen Schubladen sind zudem hervorragend zum Organisieren von Schulbedarf und Kinderkleidung geeignet.

4. Die Farben

Eine Kommode kannst Du in vielen verschieden Holzarten und Farben bestellen. Dabei hast Du die Wahl zwischen Ausführungen aus:

  • Massivholz
  • Holzwerkstoff mit Echtholzfurnier
  • Holzwerkstoffen mit Melamin-Beschichtung

Eine Kommode oder ein Sideboard aus echtem Holz hat ihren Preis, wirkt dafür aber ausgesprochen edel und ist äußerst robust. Wenn Du ein Sideboard in Holzoptik für den kleinen Geldbeutel haben möchtest, lohnt sich der Griff zu Modellen mit Echtholz-Furnier.

Noch preiswerter ist eine Kommode aus Holzwerkstoffen mit Beschichtung. Damit sie gleichfalls eine attraktive Optik erhält, bekommt sie einen Überzug aus abriebfestem Kunststoff oder Melaminharz. Diese Beschichtungen gibt es in vielen bunten Farben von den Klassikern Schwarz, Weiß und Anthrazit bis hin zu Rot, Gelb, Grün, Blau oder mehrfarbig.

Eine weitere interessante Spielart sind Beschichtungen mit sogenannter Holznachbildung. Das bedeutet, dass die Oberflächen Deiner neuen Kommode mit bedruckter Folie versehen sind.

Dazu kommen je nach Variante dekorative Extras wie ein bewusst gestalteter Used-Look für Vintage-Möbel oder marmorierte Dekore und Glas-Einsätze für exquisite Stücke.

Eine Kommode mit ausgeprägtem Used-Look fungiert als faszinierender Blickfang im Raum.

5. Design und Stil der neuen Kommode

Wenn Du eine Kommode kaufen möchtest, ist zudem der jeweilige Stil ein wichtiges Kriterium. Dabei kannst Du zwei Wege gehen:

  1. Du setzt mit einer auffällig gestalteten Kommode in einem abweichenden Stil bewusst Akzente.
  2. Du wählst ein Sideboard, dass sich mit seinem Design gut in die übrige Wohnlandschaft einfügt.

Für Punkt 1 ist eine Vintage-Kommode mit ihrer ansprechenden Retro-Optik eine gute Wahl. Sie sieht einem antiken Möbelstück ähnlich und eignet sich in einem neutralen oder modernen Wohnambiente gut als attraktiver Blickfang.
Wenn es lieber etwas Modernes sein soll, ist ein Sideboard in kräftigen Farbnuancen das Richtige für Deine Wohnung: Zum Beispiel eine Kommode in Weiß mit leuchtend roten Schubkastenfronten oder ein schwarzes Schränkchen mit silberfarbener Vorderseite.

Für Punkt 2 wählst Du schlichtweg Kommoden der gleichen Holzart und Farbe wie die übrigen Schränke, Regale und Sideboards im Raum. Des Weiteren lassen sich Möbel mit neutralen Farben wie Weiß und Schwarz gut in die vorhandene Einrichtung integrieren.

6. Wie groß sind Kommoden?

Kommoden sind heute ausgesprochen vielseitig. Das gilt auch für die Höhe. Waren frühere Modelle meist zwischen 70 und 80 Zentimeter hoch, hast Du nun eine breit gefächerte Auswahl unterschiedlich hoher Kleinmöbel zur Verfügung:

Die Breite der Kommoden ist variabel. Du kannst hohe und schmale Ausführungen bestellen, lange und niedrige oder nahezu quadratische Formen wählen. Des Weiteren erhältst Du eine Kommode mit unterschiedlicher Tiefe:

  • Tiefe Modelle mit 60 bis zu 70 Zentimetern bieten besonders viel Stauraum, ragen allerdings mitunter weit in den Raum hinein.
  • Modelle mit einer Tiefe von 40 bis 50 Zentimetern repräsentieren die gängigen Maße vieler Sideboards und Schränke.
  • Kommoden mit 30 Zentimetern Tiefe und weniger nehmen am wenigsten Raum ein. Dafür verfügen sie über weniger Stauraum. Sie sind ideal für kleine, enge Zimmer oder schmale Flure.

7. Fazit

Die Kommode zählt zu Recht zu den flexibelsten Möbeln, denn sie bieten Dir viel Platz selbst bei wenig Stellfläche. Die vielen Schubläden und Schrankfächer erleichtern Dir das Aufräumen und Einsortieren von Wäsche, Schminkutensilien und allem, was Du sonst benötigst.

Außerdem kommen Kommoden und Sideboards durchaus als Schrankersatz infrage. Ihre niedrige Bauform lockert den Raum auf. Durch den geringen Platzbedarf sind diese Möbel außerdem ideal für Dachwohnungen mit Schrägen oder Wohnungen mit niedriger Zimmerdecke.

Und dank der vielen Farben und Designs findest Du im Handumdrehen ein Möbelstück, das genau zu Deinen Vorstellungen passt. Probiere es doch gleich einmal aus und stöbere bequem online im Angebot für Kommode, Sideboard & Co!

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