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Trockner – Leistungsstarke und sparsame Geräte für den Haushalt

Ein Wäschetrockner ist eines der außerordentlich hilfreichen und nützlichen Haushaltsgeräte, denn er erspart Dir gleich mehrere Arbeitsschritte. Wer in einer Großstadt und in einem Mehrfamilienhaus wohnt, findet oft keine andere Möglichkeit zum Trocknen der Wäsche, als sie ein elektrischer Trockner bietet. Entdecke die große Auswahl an verschiedenen Techniken: Vom Abluft- oder Kondenstrockner über Geräte mit Wärmepumpe bis hin zum platzsparenden Waschtrockner. Die Geräte finden ihren Platz im Bad, in der Küche oder in einem Kellerraum.

  1. Welche Trockner gibt es?
  2. Trockner mit Abluft- oder Kondenstechnik – die richtige Trocknerart
  3. Das ideale Fassungsvermögen – Trockner für individuelle Bedürfnisse
  4. Nicht alles darf in den Trockner
  5. Trockner richtig befüllen und bedienen
  6. Zubehör für den Trockner – Wofür Tücher und Bälle?
  7. Fazit: Darauf solltest Du achten, wenn du einen Trockner kaufst

1. Welche Trockner gibt es?

Die Wäsche bei leichtem Wind und Sonnenschein an der frischen Luft zu trocknen, ist die ideale Lösung. Vielfach besteht dazu jedoch keine Möglichkeit. Wenn Du in einer Großstadt wohnst, fehlt dazu der Platz und ein Trockenkeller ist oft ebenfalls nicht vorhanden. Zudem führt das Trocknen der Wäsche im Keller nicht unbedingt zu den gewünschten Ergebnissen. Dieideale Alternative ist daher ein elektrischer Trockner. Wer einen Wäschetrockner kaufen möchte, stellt zunächst fest, dass die Geräte mit verschiedenen Techniken arbeiten. Im Angebot sind hauptsächlich:

Wäschetrockner, in einigen Regionen auch als Tumbler oder Tümmler bekannt, sparen zudem Zeit, denn das Aufhängen und Abnehmen der Wäsche ist nicht mehr nötig. Bei vielen Kleidungsstücken reduziert sich außerdem der Aufwand beim Bügeln.

2. Trockner mit Abluft- oder Kondenstechnik – die richtige Trocknerart

Grundsätzlich unterscheiden sich Wäschetrockner nach der Art, wie sie die Feuchtigkeit aus der Wäsche abführen. Ein Ablufttrockner verfügt über einen Schlauch, der die feuchte Abluft aus dem Haus leitet. Daher benötigen Modelle mit Ablufttrocknung einen direkten Zugang zu einem Fenster oder eine fest installierte Lüftungsöffnung im Raum. Bei dieser Technik ist es nicht notwendig, regelmäßig den Wassertank zu leeren. Da Ablufttrockner die Raumluft nutzen, solltest Du sie in einem Raum mit ausreichend trockener Luft platzieren.

Nicht immer sind die räumlichen Anforderungen für ein Gerät mit Ablufttechnik erfüllt. In diesen Fällen ist der Kondensationstrockner oder kurz Kondenstrockner die richtige Wahl. Diese Geräte kondensieren die Feuchtigkeit aus der Wäsche und sammeln das Kondenswasser in einem Behälter. Den leicht zugänglichen Behälter musst Du nach jedem Trockengang entleeren.

Ein Wärmepumpentrockner wendet moderne Technik an und hat daher einen um bis zu 50 Prozent geringeren Energiebedarf. Wer sich für einen Waschtrockner entscheidet, erhält Waschmaschine und Trockner in einem Gerät. Durch den Anschluss an eine Abwasserleitung führen Waschtrockner das Kondenswasser oft direkt ab.

3. Das ideale Fassungsvermögen – Trockner für individuelle Bedürfnisse

Wäschetrockner haben vergleichbare Maße wie eine reguläre 60 Zentimeter breite Waschmaschine. Das bietet den Vorteil, dass sie ihren Platz auch in einer Einbauküche oder zwischen Einbaumöbeln im Bad finden. Schmalere Modelle, wie sie unter den Waschmaschinen zu finden sind, finden sich unter den Trocknern nicht. Ein Wäschetrockner benötigt eine ausreichend große Trommel, damit die Wäsche während des Trocknens genügend Bewegungsfreiheit hat.

Ein Wäschetrockner muss nicht immer weiß sein, wie dieses elegante Modell zeigt

Ein Unterschied zeigt sich beim Fassungsvermögen. Die meisten Geräte für den privaten Haushalt nehmen sieben oder acht Kilogramm Wäsche auf. Seltener sind Modelle mit einem Fassungsvermögen von neun oder zehn Kilogramm. Die typischen Wäschetrockner sind 60 cm breit, 60 bis 65 m tief, 85 cm hoch und wiegen 25 bis 35 Kilogramm.

Trockner mit einem Fassungsvermögen von 10 kg und großer Öffnung für eine leichte Befüllung.

Wenn der Platz nicht zum Aufstellen einer Waschmaschine und eines Wäschetrockners ausreicht, sind Waschtrockner eine interessante Alternative. Als Kombination von Waschmaschine und Wäschetrockner kommen sie mit einem Stellplatz aus.

4. Nicht alles darf in den Trockner

Das Trocknen der Wäsche in einem Wäschetrockner ist eine komfortable und schnelle Lösung. Schon nach wenigen Stunden kannst Du Dein Lieblings-Shirt wieder anziehen und musst nicht warten, bis es auf der Wäscheleine trocknet. Jedoch eignen sich nicht alle Materialien für den Trockner.

Tipp: Bevor Du ein Kleidungs- oder Wäschestück erstmals in den Wäschetrockner gibst, solltest Du die Waschanleitung beachten. Das Symbol für Textilien, die nicht in den Wäschetrockner dürfen, ist ein durchgestrichener Trockner (Kreis in einem Rechteck).

Eine Faustregel besagt, dass sich Textilien, die bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden, auch für den Trockner eignen. Nicht in den Trockner dürfen

  • reine Seide,
  • Wolle aus tierischer Herkunft (z. B. Schaf-, Lama- oder Ziegenwolle),
  • Kunststoffe, beispielsweise in Schulterpolstern,
  • Badteppiche und andere Textilien mit gummierten Flächen,
  • Socken mit Stoppern an der Sohle,
  • Kunstfasern, die keiner großen Wärme ausgesetzt werden sollen.

Wäschetrockner mit einer Tür ohne Sichtfenster.

Andere Fasern solltest Du nur bei geringer Hitze trocknen. Dazu gehören unter anderem:

  • Fleece
  • Jeans
  • Baumwoll-Kleidung wie T-Shirts, Pullover oder Oberhemden

5. Trockner richtig befüllen und bedienen

Um die einwandfreie Funktion des Wäschetrockners zu gewährleisten, soll er nur bis zum angegebenen Höchstgewicht befüllt werden. So ist dafür gesorgt, dass der Inhalt vollständig trocknet und nicht zu stark knittert. In Schongängen mit Knitterschutz ist es zudem besser, die Kapazität nicht vollständig auszunutzen. Beim Befüllen solltest Du darauf achten, die Wäschestücke locker in die Trommel zu legen. So kann die Warmluft sie an jeder Stelle gut erreichen.

Trockner bieten dir zahlreiche Programme an, etwa:

  • Bügeltrocken
  • Schranktrocken
  • Programm für Baumwolle
  • Einstellung für Handtücher
  • Sensitiv-Programm

Speziell für empfindliche Materialien ist eine Einstellung mit geringen Temperaturen wie das Baumwollprogramm oder eine Einstellung für Mischgewebe ratsam. Nach dem Trocknen solltest Du unbedingt das Flusensieb reinigen. Bei einem Kondenstrockner solltest Du außerdem den Wasserbehälter nach jedem Trockengang leeren.

6. Zubehör für den Trockner – Wofür Tücher und Bälle?

Du kannst Deiner Wäsche im Trockengang Trocknerbälle oder ein Trocknertuch beigeben. Trocknertücher sorgen für einen angenehmen Duft der Wäsche. Trocknerbälle gibst Du wie die Trocknertücher einfach zusammen mit der Wäsche in die Trommel. Sie bieten folgende Vorteile:

  • Schnellere Trocknung und daher kürzere Laufzeit
  • Reduzierung des Knitterns
  • Effekt eines natürlichen Weichspülers
  • Speziell für Daunen hilfreich, um die Federn wieder aufzurichten

Ideal sind Trocknerbälle aus Filz. Sie sind weich und schonen die Wäsche. Zudem geben sie keine Chemikalien an die Wäsche ab.

7. Fazit: Darauf solltest Du achten, wenn du einen Trockner kaufst

Wäschetrockner sparen Zeit und Arbeitsschritte. Sie sind praktisch und in einigen Wohnsituationen fast unersetzlich. Bei der Auswahl solltest Du einige Kriterien beachten. Besonders wichtig ist die Energieeffizienz. Trockner gelten als Haushaltsgeräte mit einem hohen Energieverbrauch. Dank moderner Technik findest du inzwischen jedoch auch Modelle in einer hohen Energieeffizienzklasse wie A + oder A+++. Im Sortiment stehen Dir Geräte bekannter Hersteller wie

  • Miele,
  • Bauknecht,
  • Gorenje,
  • Siemens,
  • AEG

zur Verfügung. Schau Dich doch einfach einmal um!

Wäschetrockner mit dekorativen Edelstahl-Elementen und übersichtlichem Bedienfeld.

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