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Ecksofas – viel Couch bei optimaler Raumausnutzung

  1. Wann Du Dich für ein Ecksofa entscheiden solltest
  2. Rechts oder Links – (k)ein wesentliches Detail
  3. So misst Du ein Ecksofa richtig aus
  4. So findest du die passende Sitzhöhe und Sitztiefe
  5. Welche Ausstattung sollte die Eckcouch haben?
  6. Welcher Bezug ist für ein Ecksofa empfehlenswert?
  7. Worauf sollte ich bei der Polsterung für das Ecksofa achten?

Wann Du Dich für ein Ecksofa entscheiden solltest

Unter Ecksofa versteht man ein Sofa, bei dem zwei über Eck verbundene Sitzflächen ein einheitliches Möbelstück bilden. Anders als bei zwei Einzelsofas, die im rechten Winkel zueinander gestellt werden, ergibt sich beim Ecksofa keine tote Ecke. Wo bei Kombinationen aus zwei Einzelsofas oder der klassischen Garnitur aus 3er-Sofa, 2er-Sofa und Sessel ein Beistelltisch den ungenutzten Raum füllt, nutzt eine Eckcouch den Platz komplett.

Eine Sofaecke bietet noch weitere Vorteile: Die verbundenen Sitzflächen schaffen mehr Sitz- und Liegefläche auf kleinem Raum. Auf einem Ecksofa kannst Du Dich optimal entspannen oder mit Partner, Kindern oder deinem Haustier kuscheln. Auch einem gemütlichen Fernsehabend steht nichts mehr im Wege. Eine Eckcouch kann außerdem als Raumteiler dienen: Wenn Du den längeren Schenkel an der Wand platzierst und den kürzeren in den Raum ragen lässt, teilt die Sofaecke den Wohnraum optisch auf. Falls Du besonders viel Platz hast, weil zum Beispiel eine offene Küche an den Ess- und den Wohnbereich grenzt, kannst Du ein Ecksofa mit zwei Ecken auch mitten im Raum platzieren. Die L-Form des Möbelstücks schafft einen offenen und doch klar begrenzten, gemütlichen Sitzbereich.

Eckcouch als Raumteiler

Wenn Du eine Sofaecke kaufen möchtest, ist in der Beschreibung häufig von „Ecke rechts“ oder „Ecke links“ die Rede. Diese Angabe ist wichtig, denn nur wenn die Ecke des Sofas auf der Seite liegt, auf der auch am geplanten Aufstellort die Ecke liegt, passt die Sofaecke in Deine Wohnung.

Das Rätsel lässt sich ganz einfach lösen. Stell Dir vor, dass das Ecksofa mit dem längeren Teil an einer Wand steht und Du vor dem Sofa. Liegt die Ecke rechts, ragt der rechte Schenkel des Sofas in den Raum. Befindet sich die Ecke dagegen auf der linken Seite, ragt der linke Schenkel in das Zimmer. Nun kannst Du problemlos einschätzen, ob eine bestimmte Eckcouch in Deine Räume passt oder nicht.

Falls Du unsicher bist, wie Du Deine neue Sofaecke aufstellen möchtest oder Du planst, in den nächsten Jahren umzuziehen, gibt es eine Lösung: Entscheide Dich einfach für ein Ecksofa mit rechts oder links montierbarem Seitenteil. Diese Ausstattungsvariante findest Du häufig bei Ecksofas mit Récamiere oder Ottomane. So bleibst Du flexibel und kannst die Eckcouch immer an den jeweiligen Raumzuschnitt anpassen.

“Sofaecke

So misst Du ein Ecksofa richtig aus

Bei einem klassischen Einzelsofa oder einem Sessel ist die Sache klar. Die Breite bezieht sich auf die gesamte benötigte Stellbreite, die Tiefe schließt die Maße von Sitzfläche und Rückenlehne ein und die Höhe meint die Höhe der Rückenlehne. Bei einem Ecksofa ist das anders. Hier geben die Hersteller das sogenannte Schenkelmaß an. Gemeint ist die Länge der beiden Sofateile auf der Rückseite, jeweils von der Ecke aus gemessen. Wenn die Maße als Breite und Tiefe angegeben sind, musst Du genau schauen, welches Maß sich auf welchen Teil der Eckcouch bezieht. Denn hier gibt es keine einheitlichen Regeln. Als Beispiel dient ein Ecksofa mit Récamiere, die rechts oder links montiert werden kann. Hier könnte die Angabe beispielsweise so aussehen:

  • Breite mal Tiefe (Récamiere links): 230 x 290 cm
  • Breite mal Tiefe (Récamiere rechts): 290 x 230 cm

Tatsächlich ändert sich an der Größe der Eckcouch nichts. Der breitere Schenkel mit der klassischen Rückenlehne, der normalerweise an der Wand platziert wird, ist immer 290 cm breit und die Récamiere ragt immer 230 cm in den Raum. Deshalb gilt es, die Beschreibung aufmerksam zu lesen. Außerdem solltest Du nicht nur den Raum vermessen, in dem das Ecksofa später stehen soll. Achte vor dem Kauf auch darauf, dass das Ecksofa durch das Treppenhaus, den Flur und die Türen passt.

So findest du die passende Sitzhöhe und Sitztiefe

Damit Dein Ecksofa bequem ist und Deinen Vorstellungen entspricht, solltest Du bei der Auswahl auf die Sitzhöhe und die Sitztiefe achten. Die Sitzhöhe beschreibt, wie hoch die Sitzfläche der Eckcouch liegt, die Sitztiefe bezeichnet den Abstand von der Vorderkante der Sitzfläche bis zur Rückenlehne. Beachte bei der Auswahl folgende Punkte:

  • Je höher die Sitzhöhe, desto leichter fällt das Aufstehen und Hinsetzen. Eine Sitzhöhe über 46 cm und eine geringe Sitztiefe von 50 bis 55 cm ist ideal, wenn Du gerne besonders aufrecht sitzen möchtest. Für ein Ecksofa im Loungestil, das zum Liegen einlädt, ist wiederum eine geringere Sitzhöhe genau richtig.
  • Je größer die Sitztiefe, desto weiter entfernt ist die Rückenlehne. Modelle mit sehr großer Sitztiefe laden zum entspannten und halb liegenden Sitzen ein. Sie sind besonders beliebt bei jungen Leuten und Familien mit Kindern.

Gemütliche Sofaecke mit geringer Sitzhöhe und großer Sitztiefe

Welche Ausstattung sollte die Eckcouch haben?

Ecksofas sind in den verschiedensten Ausstattungsvarianten erhältlich. Hier findest Du einen Überblick über die wichtigsten Ausstattungsmerkmale:

  • Ecksofa mit Schlaffunktion: Diese Ausstattungsvariante gehört zu den bekanntesten und beliebtesten. In wenigen Handgriffen lässt sich die Sofaecke in ein komfortables Bett für ein oder zwei Personen verwandeln. Ecksofas mit Schlaffunktion sind auch mit Bettkasten erhältlich, dann findet auch das Bettzeug seinen trockenen und staubfreien Lagerplatz. Natürlich kannst Du den zusätzlichen Stauraum auch anderweitig nutzen und die Winterkleidung oder den Weihnachtsschmuck dort verstauen.
  • Eckcouch mit Relaxfunktion: Hier verwandelt sich der Sitzplatz im Handumdrehen in einen gemütlichen Liegesessel, der zum entspannten Lesen oder Fernsehen einlädt.

Ecksofa mit Relaxfunktion

  • Sofaecke mit verstellbaren Lehnen: Ecksofas sind auch mit verstellbaren Arm- und Rückenlehnen erhältlich. Mit dieser Ausrüstung passt sich Dein Ecksofa immer Deinen Bedürfnissen an: aufrecht sitzen zum Kaffeeklatsch, entspannt chillen mit Freunden oder gemütlich liegen zum Serien-Marathon am Wochenende.

Welcher Bezug ist für ein Ecksofa empfehlenswert?

Ecksofas gibt es mit den verschiedensten Bezügen aus unterschiedlichen Materialien. Den perfekten Bezug für die Eckcouch gibt es nicht, denn alle Materialien haben Vor- und Nachteile. Deshalb wähle den Bezugsstoff, der zu Deinen Ansprüchen und Vorstellungen passt. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick:

Material Lebensdauer Vorteile Nachteile
Glattleder Lang Robust, im Alltag pflegeleicht Neigt zu Kratzern, benötigt in regelmäßigen Abständen eine Behandlung mit Lederpflege, wird manchmal als kühl und rutschig empfunden
Rauleder Lang Robust, im Alltag pflegeleicht, die entstehende Patina hat Liebhaber, angenehm samtig weich Kann glänzende oder speckige Stellen entwickeln, benötigt in regelmäßigen Abständen fachgerechte Pflege
Kunstleder Lang Sehr pflegeleicht, Staubsauger und ein feuchtes Tuch genügen Enthält Weichmacher, die sich über die Jahre verflüchtigen, dann können sich Risse bilden
Flachgewebe/Webstoffe Mittel Angenehm auf der Haut, in vielen Varianten erhältlich Flecken schwer zu entfernen, auf Dauer nicht beständig gegen Reibung
Mikrofaser Lang Pflegeleicht, das Material ist oft sehr beständig gegen Reibung und Ausbleichen durch Licht Flecken lassen sich mittelmäßig gut entfernen

Worauf Du bei der Polsterung für das Ecksofa achten solltest

Das Innenleben bestimmt die Qualität von Ecksofas. Ein Unterbau aus Wellenfedern und eine Sitzfläche aus einem eingeschäumten Federkern oder aus Kaltschaum sind ideal. Lass Dich nicht von einem hohen Eigengewicht der Eckcouch abschrecken. Ein guter Polsterschaum wiegt pro Kubikmeter 35 kg und mehr.

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